Culture Slam V - Das Projektteam


Die nunmehr fünfte Auflage unseres interkulturellen Poetry-Slams vereint ein Ensemble talentierter Künstler*innen aus der Region. Verbunden durch ihre Leidenschaft für die gemeinsame Sache, lebt und atmet das Projekt von dem Engagement der folgenden Personen:

Geneviéve Richarz

Künstlerische Leitung

 

Geneviève ist Künstlerin und Allrounderin und hat die Idee des diesjährigen Culture Slams ins Leben gerufen.

 

 

Eine Biografie ist für sie immer eine einzigartige Geschichte:

 

„JEDER von uns ist einzigartig!

 

Nicht der eine mehr und der andere weniger. Einzigartigkeit muss dabei aber nicht Einsamkeit oder gar Abgrenzung bedeuten! Jede Begegnung mit einer anderen Biografie, ob gewollt oder nicht, verändert die eigene Biografie. Wir sind alle auf irgendeine Weise unterwegs. Die einen freiwillig die anderen unfreiwillig. Lasst uns Mauern einreißen!

 

Julius Esser
Poetry Slammer

 

Julius Esser ist Dichter, Autor und Slam Poet aus Brühl. Mit seinen 27 Jahren blickt er bereits auf knapp 20 Jahre Bühnenerfahrung zurück. Den Culture Slam unterstützt Julius seit 2013 tatkräftig in unterschiedlichen Funktionen.

 

Heute besteht sein kreatives Wirken aus verschiedenen Schreib- und Sprachaktivitäten, der  Moderation und Teilnahme an zahlreichen Poetry Slams, sowie der künstlerischen Leitung von diversen Kleinkunstplattformen in Bonn, Köln und Zülpich.

Calvin
Musiker

 

Calvin studiert derzeit Psychologie in Maastricht. Da er sich viel mit der Flüchtlingsthematik auseinandersetzt und später gerne in diesem Bereich arbeiten würde, hat er die Gelegenheit, beim Culture Slam mitzuwirken, gerne angenommen.

 

Sein Beitrag besteht in einem Lied, das er zusammen mit seinem Duett-Partner Malte schreiben und performen wird. Beide hoffen durch das Lied, die Thematik auf eine neue Weise an das Publikum heranzutragen. 

Alexandra Gath

Projektmanagment

 

Kulturarbeit ist für Alexandra seit ihrer frühen Kindheit eine Herzens-angelegenheit. Durch zahlreiche spannende Begegnungen weltweit ist ihr die Bedeutung von interkulturellem Austausch schnell bewusst geworden.

 

„Da Kriege im Geist der Menschen entstehen, muss auch der Frieden im Geist der Menschen verankert werden.“ Diesen Leitspruch aus der Präambel der UNESCO-Verfassung bezeichnet Alexandra als prägend nicht nur für ihren eigenen Werdegang, sondern auch für ihr Engagement beim diesjährigen Culture Slam.  

 

 

 

 

Sarah Kersting
Poetry Slam

 

„Schreiben verbindet. Sprechen schafft Begegnung." Unter diesem Motto ist Sarah Kersting im Namen des Miteinanders unterwegs, um Kunst ein Werkzeug sein zu lassen, Menschen miteinander und mit sich selbst und ihrer eigenen Stimme in Kontakt zu bringen.

 

Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit  arbeitet Sarah als Buchhändlerin, für sie eine Traumkombination. Auch musikalisch ist sie tätig und freut sich auf ihre Mitwirkung beim diesjährigen Culture Slam.

 

Klaas Sitter

Musiker

 

Klaas studiert Skandinavistik und Musikwissenschaften an der Uni Bonn und ist kurz vor knapp mit seiner Geige zum Projekt dazu gekommen. Neben dem Studium leitet er ehrenamtlich einen kleinen Chor.

 

Der Culture Slam wird voraussichtlich sein letztes künstlerisches Wirken in Bonn sein. Umso mehr freut er sich, dass er Teil dieses Projekts und dieses Teams sein darf und die Möglichkeit hat, noch vor seinem Abschied den Culture Slam mit seiner Geige zu unterstützen.

Julia Kuntze

Foto- und Videografie

 

Mit ihrer Kamera als stetigem Begleiter erkundet Julia schon seit Jahren ihre Umgebung. Im Fokus hat sie neben der Landschaft besonders gerne die schlag-fertigen Literaten der Literarena auf der Bühne des Pantheons. Dort hat Julia  auch Slam-Veteranen Julius Esser kennen gelernt, der sie für den Culture Slam gewinnen konnte. 

 

 Mit ihren Foto- und Videobeiträgen möchte Julia das Projekt nicht nur dokumentieren, sondern durch ihr Objektiv auch neue Blickwinkel erforschen und eröffnen.

 

 

 

 

 

Maxim

Singer-/Songerwriter

 

Nur 23 Jahre ist Maxim alt, als sein erstes Album erscheint. Schon bei seinem Debüt zeigt sich, dass er nicht nur ein ausgezeichneter Musiker ist, sondern seine substanziellen Gedanken auch in Worte fassen kann, die wie gemalt daherkommen.

Maxim singt über Ungerechtigkeit, Liebe, Tod und transportiert mit seinen Songs Stimmungen, die auch noch nachwirken, wenn der letzte Ton verklungen ist.