Aktuelle Termine und Hinweise


Termine 

 

22. März – 7. April, ab 19 Uhr, an wechselnden Orten in Bonn

Over the Border-Festival

Zum vierten Mal findet das grenzenübergreifende und kulturverbindende Musikfestival. „Over the Border“ mit seinem Engagement für Integration, Verständigung zwischen Nationen und Religionen und Bekämpfung von Rassismus in Bonn statt. "Die Erkenntnis und das Verständnis dass viele Menschen mit zwei Kulturen aufwachsen und diese gleichberechtigt in Ihren Herzen tragen dürfen ist auch 2019 noch längst keine Selbstverständlichkeit geworden", heißt es dazu in der Ankündigung. Over the Border präsentiert KünstlerInnen, die sich für diese Werte einsetzen und sich durch ihre Musik und Texte damit auseinandersetzen. Weitere Informationen, Programm und Tickets unter: overtheborder-festival.

 

29. März, 18-19:30 Uhr, Hofgartenwiese, Bonn

Critical Mass

Allmonatlich treffen sich Radlerinnen und Radler, um gemeinsam und quer durch die Bonner Innenstadt auf ihre Belange gegenüber dem motorisierten Individualverkehr aufmerksam zu machen und für neue Formen der Mobilität zu werben.

 

29. März, 20-22 Uhr, Meys Fabrik Hennef, Beethovenstraße 21, Hennef

Äthiopien – mehr als Kaffee!

Äthiopien am Horn von Afrika ist vielen nur als Ursprungsland des Kaffees bekannt. Anlässlich des 40-jährigen Jubiläums von Oikocredit Deutschland, einer internationalen Genossenschaft und fairen Finanzinstitution, will die Veranstaltung die faszinierenden Seiten des Landes den BesucherInnen näher bringen. Informationen über die Arbeit und Projekte von Oikocredit sowie von MUKA Travel, dem Reisespezialisten für Äthiopien, zeigen unter anderem, wie man durch faires Reisen die lokale Bevölkerung unterstützen kann. Zudem findet eine äthiopische Kaffeezeremonie statt, und die Hennefer "Buchhandlung am Markt" stellt Literatur zum Thema Äthiopien vor. Eintritt: 4,00 Euro inklusive Kaffeezeremonie. Tickets sind im Vorverkauf im Rathaus Hennef, Zimmer 2.49, online unter: oikocredit.ticket und an der Abendkasse erhältlich. Weitere Informationen unter: athiopien-mehr-als-kaffee/.

 

1.-11. April, 8-12 Uhr und 14-18 Uhr, Foyer Rathaus Rheinbach, Schweigelstraße 23, Rheinbach
Ausstellung: Wasser für alle! Eine globale Herausforderung
Passend zum VHS-Semesterthema ‚Wasser‘ beschäftigt sich die Ausstellung „Wasser für alle“ von Brot für die Welt auf insgesamt 15 Informationsbannern mit realen und virtuellen Wasserverbräuchen und informiert über die Wasserknappheit von fast 850 Millionen Menschen in den armen Ländern Asiens, Afrikas und Lateinamerikas. Noch bis zum 11. AprilEintritt: frei. Weitere Informationen bei: Dr. Yvonne Schütze, VHS, Fon: 0226.921 912, eMail: yvonne.schuetze(at)vhs-voreifel.de.

 

3. April, 19-21 Uhr, Alte VHS, Kasernenstraße 50, Bonn

FairQuatschen – FEMNET-Treff

Beim monatlichen Treffen FairQuatschen steht der Austausch rund um das Thema faire Mode im Zentrum. Willkommen sind alle, die sich darüber unterhalten und dazu engagieren wollen. Jedes Treffen hat ein Schwerpunktthema – Arbeitsbedingungen in Nähereien und Spinnerein, Länderschwerpunkte, Ideen für nachhaltigen Konsum, Nachhaltigkeit im Studium, usw. Zudem berichten die beiden Verantwortlichen, Vanessa Püllen und Katharina Gahbler, über aktuelle Projekte und Kampagnen von FEMNET. Weitere Informationen unter: femnet-termineRegelmäßiger Termin: 1. Mittwoch im Monat!

 

3. April, 20-22 Uhr, Weihers-Eck, Maxstraße 31 Bonn

Stammtisch Netzwerk politikatelier

Das Netzwerk hat sich seit seiner Gründung im Jahr 2013 zu einer Plattform für die Umsetzung von Projektideen im gesellschaftlichen und interkulturellen Bereich entwickelt. Schwerpunkte des Engagements sind die politische Bildung und die Förderung des interkulturellen Austausches. Für den Austausch von Ideen, Erfahrungen und Gedanken zu neuen Vorhaben treffen sich Mitglieder und Interessierte jeden ersten Mittwoch im Monat. Weitere Informationen unter: politikatelier

 

5. April, 18:30-20 Uhr, VHS-Studienhaus, Raum 003Humperdinckstraße 27, Siegburg

Wie steht es um unsere zweite Haut? – Kleidung und Nachhaltigkeit
Kleidung tragen wir nah am Körper, für viele ist sie Ausdruck der eigenen Individualität. Dennoch trennen wir uns schnell wieder von ihr: Das Schnäppchen für 10 EUR findet sich nach dem Kauf oft kurze Zeit später in der Altkleidersammlung. Dass dies auf Kosten von Umwelt und schlecht bezahlten Arbeitskräften geht, wissen oder ahnen wir. Was können wir ganz konkret tun? Wo können wir uns informieren und wie orientieren wir uns im Dschungel der Marken und Labels? Die Referentin, Christiane Westenhöfer von FEMNET, gibt einen praxisnahen Input sowie Tipps und Raum für Diskussion zum Thema Mode und Nachhaltigkeit. Im Anschluss findet einer Kleidertauschbörse statt. Weitere Informationen unter: unsere+zweite+Haut.

 

11. April, 16-19 Uhr, VHS Ratingen, Poststraße 23, Raum 202
Freiwillig fair – für eine globale verantwortliche Beschaffung in NRW-Kommunen
Wie können Kommunen soziale und ökologische Kriterien angesichts komplexer Vergaberegelungen und Marktlage verantwortlich in ihre Beschaffungspraxis integrieren? Und wie können sie das, obwohl die Landesregierung NRW die Einhaltung internationaler Arbeitsrechte und Umweltstandards bei der öffentlichen Beschaffung aufgehoben hat? Kommunen können freiwillig ihre Beschaffungspraxis global so gestalten, dass die Bewerber Arbeitsrechte und Umweltstandards beachten müssen, davon sind die Veranstalter, das Eine Welt Netz NRW und die Stadt Wuppertal, überzeugt. André Siedenberg, Anwalt für Vergaberecht, wird über Möglichkeiten informieren und mit den Teilnehmenden anschießend diskutieren. Zusätzlich stellen Rosa Grabe von FEMNET e.V. und Anton Pieper vom Südwind-Institut ihre Beratungsangebote vor. Eintritt frei. Anmeldung bis 4. April bei: Lara Ardicoglu, eMail: lara.ardicoglu@eine-welt-netz-nrw.de, Fon: 0211.875 927 79. Zudem soll bei der Anmeldung ein kurzer Fragebogen ausgefüllt werden. Siehe: surveymonkey.de. Weitere Informationen unter: faire-beschaffung/freiwillig-fair.

 

11. April, 17-19 Uhr, Netzwerk Politikatelier, Konferenzraum, Kaiser-Friedrich-Straße 13, Bonn
Bonner Netzwerk für Entwicklung: 2. Treffen
Die wesentlichen Punkte für dieses Treffen sind: Stand und Beteiligung an den Bonner SDG-Tagen, 1. Mai bis 30. Juni, Zwischenstand Weltbaustelle für den Juni und geplante Beteiligung der Vereine und Organisationen. Alle sind aufgerufen, zudem Ideen und mögliche Projekte für das Internationale Kultur- und Begegnungsfest im September und für den UN-Tag im Oktober beizusteuern. Weitere Informationen bei: Albrecht W. Hoffmann, Fon: 0228.850 304 44, eMail: promotor(at)politikatelier.de.

 

16. April, 19:30-21 Uhr, Waschsalon, Kaiserstraße 1b, Bonn
Nicaragua: Bildung ohne Frieden?
Die BildungsreferentInnen des Lateinamerikazentrums stellen ihre Herkunftslänger unter dem Aspekt der Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (Sustainable Development Goals) und deren damit verbundenen Herausforderungen vor. Konkret geht es um die Rolle des Friedens für eine nachhaltige Bildung am Beispiel Nicaragua. Vortrag mit anschließender Diskussion. Referentin: Angelia Löschcke Centeno. Die Veranstaltung soll auch dazu dienen, zu netzwerken und sich untereinander auszutauschen, so das Anliegen des Veranstalters. Eintrittspreis: Nach eigenem Ermessen. Weitere Informationen unter: lateinamerikazentrum.de/

 

19. April, 18-19:30 Uhr, Europaplatz am Bahnhof Siegburg

Critical Mass Sieg(burg)

Auf entspannte Weise wollen die RadfahrInnen zeigen, dass sie “ein zu respektierender Teil des Verkehrs sind – wie alle anderen Verkehrsteilnehmenden auch”. Es geht durch Siegburg, St. Augustin, Troidorf und Hennef. Nach dem Motto: “wer immer gerade vorne fährt, entscheidet, wie es weitergeht”.

 

Osterferien NRW

 

26. April, 18-19:30 Uhr, Hofgartenwiese, Bonn
Critical Mass
Allmonatlich treffen sich Radlerinnen und Radler, um gemeinsam und quer durch die Bonner Innenstadt auf ihre Belange gegenüber dem motorisierten Individualverkehr aufmerksam zu machen und für neue Formen der Mobilität zu werben.

 

29. April, 18 Uhr, WOKI Filmtheater Bertha-von-Suttner-Platz 1-7, Bonn
Stroop, Journey into the Rhino Horn War

Das afrikanische Nashorn steht vor seiner Ausrottung. Grund dafür ist, dass das Pulver aus seinem Horn in Asien als Wunderheilmittel gilt, das den doppelten Preis von Gold erzielt. Die beiden südafrikanischen Filmemacherinnen Bonne de Bod und Susan Scott sind den Spuren der Wilderer und dem der Händler vier Jahre lang nachgegangen und haben ein globales, mafiöses Netzwerk des illegalen Handels enttarnt. Sie zeigen aber auch den mit militärischen Mitteln ausgetragenen Kleinkrieg zwischen Wilderern und Wildschützern in Südafrika. Der nach vierjähriger Dreh- und Recherchearbeit herausgekommene Film hat bereits einige der begehrtesten internationalen Preise gewonnen darunter den des "San Diego International Film Festival" und den des "San Francisco Green Film Festival". Dokumentarfilm (auf englisch) mit anschließendem Filmgespräch. Eintritt: 7,50 / 6,50 Euro. Weitere Informationen zu der VHS-Veranstaltungsreihe Afrikanische Aspekte in Kooperation mit dem Deutsch-Afrikanischen Zentrum hier.

 

6. Mai, 19:15-21 Uhr, Weltladen Bonn, Maxstraße 36
Wie wir Klimakillern und Rüstungsriesen den Geldhahn zudrehen können
Mit der Wahl der Bank entscheidet sich, was mit unserem Geld passiert: Vergibt das Geldinstitut damit Kohle-Kredite, finanziert es damit Rüstungs-Deals oder investiert es in Erneuerbare Energien, nachhaltige Landwirtschaft oder innovative Projekte? Moritz Schröder-Therre, Pressesprecher urgewald e.V., berichtet über die großen Geldgeber von Kohle- und Rüstungsfirmen und gibt Tipps, wie VerbraucherInnen solche Geschäfte meiden können und worauf sie achten sollen, wenn auf Menschlichkeit, Ökologie und Zukunftsfähigkeit Wert gelegt wird. Weitere Informationen unter: weltladen-bonn.

 

13. Mai, 18-19:30 Uhr, Haus der Bildung, Mülheimer Platz 1, Bonn

Bäuerliche Innovation

In der öffentlichen Wahrnehmung gründet sich Afrikas Potenzial vornehmlich auf den großen Reichtum an mineralischen Bodenschätzen, natürlichen Ressourcen und Land. Wenn überhaupt wird das Potenzial der Menschen in kreativen Start-ups, jungen Unternehmen oder bei Kunstschaffenden in den Städten gesehen. Bäuerliche Innovation blieb bislang weitgehend unbeachtet. Dabei experimentieren viele afrikanische Bäuerinnen und Bauern. Ihre Motivation: Sie suchen nach einfachen Lösungen für drängende praktische Probleme in der Landwirtschaft. Dr. Sabine Dorlöchter-Sulser ist Referentin für Ländliche Entwicklung in der Afrika-Abteilung bei Misereor. Sie geht der Frage nach, was treibt diese bäuerlichen Innovatorinnen und Innovatoren an und welche Innovationen sie entwickeln. Sie klärt, inwiefern die Forschung mit ihnen zusammenarbeitet und welchen Beitrag sie zur landwirtschaftlichen Entwicklung leisten. Weitere Informationen zu der VHS-Veranstaltungsreihe Afrikanische Aspekte in Kooperation mit dem Deutsch-Afrikanischen Zentrum hier.

 

16. Mai, 18-21 Uhr, Altes Rathaus, Bonn
Auftaktveranstaltung Weltbaustelle Bonn
Die Weltbaustelle Bonn, die mit einem Wandgemälde im Juni am KULT41, Hochstadenring 41, bildlich zum Ausdruck gebracht werden soll, beabsichtigt als NRW-weites Projekt die Diskussion um die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nation (SDGs) vor Ort konkret zu führen. Eingebettet ist die Aktion, die in Kooperation mit dem Bonner Netzwerk für Entwicklung durchgeführt wird, in die Bonner SDG-Tage, die von Anfang Mai bis Ende Juni gehen werden. Zum offiziellen Auftakt wird Bürgermeisterin Gabriele Klingmüller die Gäste begrüßen, Lina Dybowski, Projektleiterin der Weltbaustellen NRW, wird das Konzept der Kampagne präsentieren, die von der Stiftung Umwelt und Entwicklung NRW sowie von Engagement Global gefördert wird. Anschließend werden die beiden Künstler, aus Bolivien und Bonn, vorgestellt, die die Hauswand gestalten werden. Der Liedermacher Melchi aus Kamerun sorgt für die musikalische Begleitung an dem Abend. Anmeldung schriftlich unter: zusage(at)bonn.de. Weitere Informationen zur Weltbaustelle NRW unter: eine-welt-netz-nrw.

 

 

Weitere Veranstaltungskalender

 

 

Hinweise 

 

Deutsche Aktionstage Nachhaltigkeit. Vom 30.5. bis 5.6.: Alles ist erlaubt, heißt es im Aufruf des Nachhaltigkeitsrates der Bundesregierung. Einzige Voraussetzung für die Teilnahme ist der Bezug der eigenen Aktion zu den UN-Nachhaltigkeitszielen (SDGs). Über 2.500 Aktionen wurden im vergangenen Jahr von Einzelpersonen, Vereinen, Verbänden, Ministerien, Unternehmen und weiteren Gruppen umgesetzt. Weitere Informationen unter: aktionstage-nachhaltigkeit.

 

Videoblog: Zeitzeugen aus der Solidaritätsbewegung. Die Informationsstelle Südliches Afrika (issa), Bonn, hat einen Videoblog zur Geschichte der Solidaritätsbewegungen und heutigen Entwicklungen im südlichen Afrika gestartet. In den ersten Videos geben der frühere issa-Geschäftsführer Hein Möllers, der 1. issa-Vorsitzende Peter Ripken und die 2. Vorsitzende Brigitte Reinhardt interessante Einblicke in die Anfangsjahre des Vereins. Darüber hinaus ist dort ein Video zu den Langzeitwirkungen der Fußball-WM 2010 in Südafrika auf englisch zu finden und ein weiteres aus dem Welthaus Bielefeld zu den Errungenschaften Afrikas. Weitere Informationen zur issa unter: www.issa-bonn.org.

 

Hauptversammlung BAYER. Am 26. April findet die Hauptversammlung von BAYER wie im letzten Jahr im World Conference Center in Bonn statt. Und wie 2018 wird das StoppBayerMonsanto-Aktionsbündnis dazu Vorbereitungen treffen und einen Aufruf verfassen. Wer gegen BAYER seine Stimme erheben und für Menschenrechte, nachhaltige Landwirtschaft und für eine artenreiche Vielfalt eintreten will, kann das an diesem Tag, ab 7 Uhr, auf dem Platz der Vereinten Nationen tun. Kontakt, um teilzunehmen: info@cbg network.org. Weitere Informationen unter: cbgnetwork.org oder unter: facebook/CBGnetwork.

 

Afrika Süd, 1 / 2019. Der thematische Schwerpunkt der aktuellen Ausgabe liegt auf den massiven Wahlfälschungen in der DR Kongo. Zudem gerät Simbabwe aufgrund etlicher Proteste zunehmend in die Krise, während in Südafrika Anhörungen vor der Zondo-Kommission “neue Einblicke in die staatliche Vereinnahmung” während der Zuma-Ära geben. Ein Spendenaufruf wegen der Unwetterkatastrophe durch Zyklon Idai findet sich ebenso im Heft wie ein Kommentar zur Aberkennung der Gemeinnützigkeit von attac. Weitere Informationen unter: afrika-sued.

 

Siebengebirgsschule gewinnt Klimapreis der Allianz Umweltstiftung. “Als Schüler würde ich sagen: Das ist der Hammer!”, freute sich Anfang März Schuldirektor Achim Bäumer über die Auszeichnung seiner Förderschule in Bonn-Bad Godesberg. Eine seiner 13 Schülerfirmen, die 7Werker, hatten im vergangenen Jahr nicht nur die Heizungssteuerung optimiert, sondern sind auch dabei, eine eigene Photovoltaikanlage auf das Schuldach zu stellen. “So werden unsere Nachhaltigkeitsziele und Bemühungen für alle greifbar”, davon ist Bäumer überzeugt. Was den JurorInnen an der Bonner Siebengebirgsschule besonders gefallen hat, ist die Tatsache, dass alle Schulaktivitäten durch den Verkauf selbstproduzierter Recyclingprodukte finanziert werden. Mit dem Preisgeld von 10.000 Euro sollen nun “weitere nachhaltige Projekte in unserem Schulsystem” gefördert werden, so Lehrer Weick, der mit den 7Werkern zusammen die Verbesserung der Klimabilanz der Schule realisiert hat. Nach dem Motto: “Bei uns kommt der Strom nicht aus der Steckdose, sondern von den 7Werkern.” Die Auszeichnungsfeier findet am 17. Mai in Berlin im Allianz Forum statt. “Die Reise nach Berlin ist eine große Ehre und für alle Schüler auch aus den anderen Schülerfirmen ein zusätzlicher Ansporn”, so Achim Bäumer. Weitere Informationen unter: klimapreis-der-allianz-umweltstiftung.

 

MultiplikatorInnen-Schulung zu Flucht, Migration und Rassismus. Angesichts starker rechter Strömungen, dichter Grenzen und weltweit steigender Ungleichheit wird die mehrfach ausgezeichnete Multi-Schulung “Flucht” zu den Themen Migration, Flucht und Rassismus und deren Ursachen von inhaltlich und didaktisch geschulten ReferentInnen angeboten. Die Qualifizierung bietet zwischen Ju-ni und Oktober sechs spannende Wochenendseminare für junge Menschen mit und ohne Fluchterfahrungen. Bewerbungsschluss: 21. April. Weitere Informationen in sieben Sprachen unter: multi-schulung-flucht.

 

Auszeichnung für das Bonner KlimNet. WissenschaftlerInnen entwickeln zusammen mit BürgerInnen Ideen und Strategien, wie sich ihre Stadt an den Klimawandel anpassen kann, bevor Hochwasser, Starkregen, Trockenheit oder Hitze bedrohlich werden. Das gemeinsam vom Bonner Wissenschaftsladen, der Ruhr-Universität Bochum und der Universität Bonn durchgeführte Projekt setzt auf das Wissen von BürgerInnen, die ihre konkreten Beobachtungen bezüglich Klimaanpassungsmaßnahmen mit Hilfe von Smartphone oder Computer in ein Mapping eingeben können. Weitere Informationen unter: klimalandschaften-nrw.

 

Neuer Fokus auf globaleslernen.de: FridaysForFuture. Das Portal Globales Lernen, Anlaufstelle für Lehrkräfte und MultiplikatoIinnen zum Thema nachhaltige Entwicklung, hat eine neue Rubrik eingerichtet: Fridays for Future. Interessierte finden dort Bildungsmaterialien, die Ursachen, konkrete Folgen und Auswirkungen des Klimawandels behandeln. Weiterhin werden Initiativen, Aktionen und Bildungsmöglichkeiten vorgestellt. Weitere Informationen unter: globaleslernen.

 

Gleichheit aller für die Welt von morgen. Die weltweite Ungleichheit zwischen Frauen und Männern zählt zu den größten Hemmnissen einer nachhaltige Entwicklung, eines wirtschaftlichen Wachstums und bei der Verringerung von Armut. Don Bosco Mondo macht sich mit seinem März-Newsletter und den darin beschriebenen Projekten stark für Mädchen und Frauen, bildet sie aus, begleitet ihre Entwicklung und stellt sich an ihrer Seite, damit Mädchen und Jungen gleichermaßen gut aufwachsen und ihre Zukunft aktiv mit gestalten können. Weitere Informationen und Newsletter unter: aktuelles/newslettermaerz/.

 

Agrarkonzerne und Finanzindustrie. Die Menschenrechtsorganisation FIAN Deutschland und das entwicklungspolitische Netzwerk INKOTA haben einen kritischen Blick auf Kooperationen mit der Privatwirtschaft mit Schwerpunkt auf den Agrarbereich geworfen. Denn: "Seit vielen Jahren wird die Entwicklungszusammenarbeit grundlegend neu ausgerichtet. Sowohl in Deutschland als auch weltweit nehmen Kooperationen mit dem Privatsektor und neue Finanzierungsinstrumente zu", heißt es im Ankündigungstext. Beide Organisationen skizzieren am Beispiel des Agrar- und Ernährungssektors aktuelle Entwicklungen und Auswirkungen[nbsp]und versuchen damit, ein "Gegengewicht zu den vielen Hochglanzbroschüren und Werbeclips" zu setzen. Sie wollen mit ihrer Publikation mit zahlreichen problematischen Beispielen zu einer kritischen Debatte anregen. Weitere Informationen und Download unter: webshop.inkota.