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für Südliches NRW / Region Bonn


Mutige Städte – Daring Cities: online-Konferenz vom 7. bis 28. Oktober

Es geht um die Herausforderungen, die der Klimawandel vor allem Städten, Gemeinden und Regionen stellt. Im Mittelpunkt der täglichen Veranstaltungen steht ein facettenreicher Dialog über lokale und regionale Handlungsmöglichkeiten. Mit über 1.500 Teilnehmende und prominenten RednerInnen werden mehr als 100 Programmpunkte in den kommenden drei Wochen präsentiert. Mit als RednerInnen dabei sind der UN-Generalsekretär Antonio Guterres, das Klimasekretariat der UN, Bundesumweltministerin Svenja Schulze, NRW-Ministerpräsident Armin Laschet und BürgermeisterInnen aus der ganzen Welt. „Der Klimawandel ist real”, sagt Ashok Sridharan, Präsident des internationalen Städtenetzwerks ICLEI. “Wir sehen die Auswirkungen in unseren eigenen Städten und wir handeln jeden Tag. Doch wir brauchen bessere und schnellere Lösungen. Das sagen uns der gesunde Menschenverstand und die Wissenschaft. Und das sagen auch mehr und mehr Menschen in unseren Städten. Deshalb ist es jetzt Zeit, das Tempo anzuziehen, uns an die Spitze der Bewegung zu setzen. Die ‘Daring Cities’ können eine Kettenreaktion auslösen – nicht nur auf der lokalen Ebene, sondern durchaus auch auf anderen Regierungsebenen, mit denen wir Städte eine neue Qualität der Zusammenarbeit anstreben.“ Die Teilnahme ist kostenlos. Weitere
Informationen unter: daringcities.org.

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TERMIN

19. Oktober, 18:30-20:30 Uhr, online-Treffen, Alte VHS, Kasernenstraße 50, Bonn
Netzwerktreffen: Kleidung und Klima – All of us for future

Unter dem Motto "Faire und nachhaltige Mode zusammendenken" lädt FEMNET zu diesem online-Treffen ein. Ausgangspunkt dafür ist zum einen die gemeinsame Aktion und Demonstration anlässlich der Primark-Eröffnung im August letzten Jahres und zum anderen die nach wie vor Ressourcen verschlingende Herstellung von Modeartikeln: So übertreffen die jährlichen Treibhausgasemissionen der Textilindustrie von 1.200 bis 1.750 Tonnen CO2 den gesamten internationalen Flug- und Schiffsverkehr, der Anbau von Baumwolle braucht riesige Landflächen und große Mengen Wasser, Mikroplastik in Kleidung gelangt durch das Waschen in Flüsse und Ozeane und die Wasserverschmutzung durch Färbetechniken und unzureichender Wasseraufbereitung ist immens.
Dieses Treffen soll nun dazu dienen, neue Ideen und Aktionsformen zusammen zu entwickeln, um so das Thema Nachhaltigkeit in der Textilindustrie stärker in die Öffentlichkeit zu bringen. Eine Anmeldung wird erwünscht bei Ulrike Breckner, eMail:
ulrike.breckner(at)femnet.deBeitritt zum Zoom-Meeting unter: https://us02web.zoom.us/j/84147828387pwd=M1NPd040MmMyNGJ4TjlNeTRyQVRQZz09,
Meeting-ID: 841 4782 8387, Kenncode: 704229. Weitere Informationen unter: zweites-treffen-des-netzwerks-kleidung-und-klima.